Workflow Automation als Türöffner für KI: FGW begeistert auf dem KI-Summit in Remscheid

ens Kneifel gibt Einblicke in die Zukunft der „Agentic AI“ und zeigt, wie Unternehmen den Schritt von der Theorie in die automatisierte Praxis meistern.

Am 30. Oktober 2025 wurde Remscheid zum Zentrum für digitale Innovation: Die Gründerschmiede lud zum KI-Summit, einem Praxistag, der sich gezielt an Fach- und Führungskräfte des Mittelstands richtete. Mitten im Geschehen war die Forschungsgemeinschaft Werkzeuge und Werkstoffe e.V. (FGW), vertreten durch Jens Kneifel, Fachbereichsleiter für Künstliche Intelligenz.

In seinem gut besuchten Workshop zum Thema „KI in Unternehmen integrieren mit Workflow Automation“ adressierte Kneifel eines der drängendsten Themen der Industrie: Wie wird aus der abstrakten Technologie ein konkreter Mehrwert?

Automation als Brücke zur Künstlichen Intelligenz

Das große Interesse der anwesenden Unternehmensvertreter verdeutlichte, dass der Bedarf an Orientierung riesig ist. Die zentrale Erkenntnis des Workshops: Workflow Automation ist oft der entscheidende „Türöffner“ für die Implementierung der Schlüsseltechnologie KI. Wer Prozesse automatisiert, schafft die Infrastruktur, in der KI ihre volle Wirkung entfalten kann.

Der nächste Schritt: Von „Classic AI“ zu „Agentic AI“

Ein fachliches Highlight des Workshops war die Differenzierung zwischen klassischen KI-Modellen und der neuen Generation der „Agentic AI“. Jens Kneifel erklärte anschaulich, warum dieser Unterschied für die Anwendung entscheidend ist:

  • Klassische KI analysiert Daten und liefert Ergebnisse (z. B. eine Vorhersage oder Klassifizierung).
  • Agentic AI geht einen Schritt weiter: Sie agiert autonom innerhalb von Workflows. Sie erkennt nicht nur ein Problem, sondern kann Handlungen auslösen, APIs bedienen und Prozesse steuern.

Diese Evolution eröffnet völlig neue Chancen im industriellen Kontext, da die KI vom reinen „Beobachter“ zum aktiven „Akteur“ im Fertigungs- oder Verwaltungsprozess wird. Die Software n8n, welche in Deutschland entwickelt wurde, spielt hier eine Schlüsselrolle.

Greifbare Use-Cases und hoher Praxisbezug

Statt grauer Theorie präsentierte die FGW greifbare Anwendungsfälle (Use-Cases), die zeigten, wie Agentic AI bereits heute Aufgaben effizienter gestaltet. In der anschließenden Diskussionsrunde ging Jens Kneifel intensiv auf die individuellen Fragen und Herausforderungen der Teilnehmer ein.

Die Resonanz war eindeutig: Die Motivation, in das Thema einzutauchen, ist hoch. Die Teilnehmer verließen den Workshop nicht nur mit neuem Wissen, sondern mit der Begeisterung, die Potenziale von KI und Automation im eigenen Unternehmen zu heben.

Die FGW freut sich über den gelungenen Austausch mit Startups, KMU und Dienstleistern aus der Region und steht als Partner bereit, um diese neuen Wege gemeinsam zu gehen.

[Dieser Beitrag wurde mit einer KI optimiert, Google Gemini Pro]

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