Zweites Konsortialtreffen im EFRE-Forschungsprojekt „Regionaler digitaler Zwilling für die ressourcensparende Kooperation metallverarbeitender KMU“

Zweites Konsortialtreffen im EFRE-Forschungsprojekt „Regionaler digitaler Zwilling für die ressourcensparende Kooperation metallverarbeitender KMU“ erfolgreich durchgeführt

Das EFRE-geförderte Forschungsprojekt schreitet voran: Zum zweiten Konsortialtreffen kamen die Vertreter der Projektpartner shetani oHG, HDS-Knives GmbH, ARNTZ GmbH + Co. KG sowie des Fachbereichs Künstliche Intelligenz erneut in den Räumlichkeiten der Forschungsgemeinschaft Werkzeuge und Werkstoffe e.V. (FGW) zusammen. Ergänzt wurde die Runde durch die Projektbetreuerin von dem Projektträger Jülich (PtJ), die online zur Sitzung dazugeschaltet war, um sich über den aktuellen Stand zu informieren.

Im Fokus des Treffens standen die Vorstellung des bisherigen Projektfortschritts sowie der Austausch von Ideen für die zu entwickelnde Plattform. Ziel des Vorhabens „Regionaler digitaler Zwilling für die ressourcensparende Kooperation metallverarbeitender KMU“ ist es, eine Infrastruktur zu schaffen, die Unternehmen vernetzt und ihnen die kollaborative Datennutzung zur Analyse und Optimierung von Energieverbräuchen ermöglicht.

Während des Meetings wurden die Anforderungen an den digitalen Zwilling weiter konkretisiert. Die shetani oHG präsentierte Ansätze für die technische Umsetzung der Plattform, während die FGW den aktuellen Stand bei den Methoden zur Datenerhebung und zur Auswertung durch KI-Modelle darlegte. Besonders wertvoll war der Input der Anwenderunternehmen ARNTZ GmbH + Co. KG und HDS-Knives GmbH, die sicherstellen, dass die geplanten Funktionen praxisnah und auf die realen Herausforderungen metallverarbeitender KMU zugeschnitten sind. Gemeinsam wurden die nächsten operativen Schritte beschlossen, um die Entwicklung zügig voranzutreiben.

Das Projekt wird von der Europäischen Union über den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und das Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie (MWIKE) gefördert. Die angestrebte Plattform soll nicht nur zur Reduktion von CO₂-Emissionen beitragen, sondern auch neue Kooperationsmöglichkeiten zwischen Unternehmen im Bereich der Kreislaufwirtschaft eröffnen.

Das Meeting war ein voller Erfolg und bestätigte die produktive Zusammenarbeit des Konsortiums. Mit den nun festgelegten nächsten Schritten ist das Projekt „Regionaler digitaler Zwilling für die ressourcensparende Kooperation metallverarbeitender KMU“ weiterhin auf einem sehr guten Weg.

Forschungsthema: Regionaler digitaler Zwilling für die ressourcensparende Kooperation metallverarbeitender KMU

Aktenzeichen Innovationsförderagentur NRW: IN-EC-2-001a

Förderkennzeichen: EFRE-20800583 Dieses Projekt wird durch die Europäische Union und das Land Nordrhein-Westfalen im Rahmen des EFRE/JTF-Programms NRW 2021-2027 gefördert
Dieser Beitrag wurde mit KI (Gemini) optimiert.

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