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Transformation & Innovation

FGW | Transformation und Innovation

Die ständige Weiterentwicklung und der Wandel von Technologien bieten immer neue Möglichkeiten und erfordern Forschung in aktuellen Themengebieten.

Mit dem Fachbereich Transformation und Innovation hat sich die FGW dessen angenommen und setzt ihre Schwerpunkte auf Herausforderungen in der Additiven Fertigung, der Modellbildung und Simulation sowie der Entwicklung mechatronischer Systeme und Software.

Die Digitale Transformation stellt Unternehmen vor eine Vielzahl von neuen Anforderungen, die physikalische mit der virtuellen Welt zu verbinden und damit neue Ansätze zur Wertschöpfung zu generieren. Die FGW unterstützt insbesondere KMU bei innovativer Produktentwicklung und digitalen Geschäftsstrategien.


  • Betriebswirtschaftliche Prozesse

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    Neben den technischen Herausforderungen sind Unternehmen immer wieder auch mit Fragestellungen aus dem Bereich der Managementprozesse konfrontiert. Genau an der Schnittstelle zwischen Technik und Management sieht sich die FGW als Berater und Projektpartner.

    Bei innovativen Forschungsvorhaben in enger Kooperation mit Vertretern der Werkzeug- und Schneidwarenindustrie haben wir es geschafft, betriebswirtschaftliche Prozesse anzupassen, zu optimieren und die entwickelten Vorgehensweisen auf unsere Branche zu adaptieren. Themen wie E-Commerce, Geschäftsfeldentwicklung, Vertriebsmanagement oder Internationalisierung sind dabei Aufgaben, für die wir gemeinsam mit der Branche Lösungen finden.

  • Computergestütztes Engineering (CAE)

    +

    Für die Entwicklung von Bauteilen und Baugruppen ist computergestütztes Engineering unerlässlich. Durch die Anwendung verschiedener Software kann ein Bauteil von der Idee bis zur Umsetzung vollständig digital konstruiert und getestet werden. CAE umfasst dabei jegliche Arbeiten, die im Ingenieurswesen durchgeführt werden. Es ist nicht nur die reine Konstruktion (CAD) gemeint, sondern auch die Fertigung (CAM) und weitere Prozesse (z. B. FEM oder CFD).

    In unserem Fall umfasst das die Konstruktion mittels der Programme Inventor, Solid Edge, Space Claim, die Simulation mittels Ansys sowie die Produktion und auch die Produktionsvorbereitung mit Inventor-HSM und 3D-Druckslicern. Dadurch lassen sich in Zusammenarbeit mit Kunden und Projektpartnern visuelle Bauteile erstellen, ohne für einen Zwischenstand Material unnötig zu verbrauchen.

  • Mechatronik

    +

    Das Gebiet der Mechatronik vereint die drei Teilbereiche Mechanik, Elektronik und Informatik. Dabei werden die physikalische und logische Ebene in ein Zusammenspiel für die Herstellung industrieller Erzeugnisse zusammengebracht. Meist handelt es sich um Sensorik- und Aktoriksysteme, die durch einen Energie- und Informationsfluss mit dem Informationssystem kooperieren.

    Fokussiert auf die FGW verschmelzen an dieser Stelle die Fachbereiche T&I und Werkstoffe. Dadurch kann eine Vielzahl an Möglichkeiten für Projekte geboten werden.

  • Softwareentwicklung

    +

    In der FGW ist eine Vielzahl der Projekte im Bereich T&I auf die Entwicklung neuer Softwarefunktionalität bzw. der Anpassung vorhandener Systeme angewiesen. Zur Erstellung entsprechender Prototypen und Demonstratoren kommen dafür je nach Bedarf verschiedenste Programmiersprachen, Tools und Frameworks zum Einsatz.

  • Augmented Reality

    +

    Realität und Virtualität werden verbunden durch die Projektion virtueller Elemente in die reale Umgebung des Benutzers. Diese Elemente können die reale Welt u. a. mit Informationen, Objekten oder virtuellen Bedienelemente ergänzen oder die Umgebung auch gezielt überlagern, sodass der Benutzer einen anpassbaren Eindruck von der Umgebung gewinnen kann.

    Die FGW beschäftigt sich mit der praxisnahen Anwendbarkeit solcher Systeme. Vor allem wird es für die Simulation von Funktionsprinzipien der Maschinen oder Bauelemente verwendet. Damit lassen sich Projekte veranschaulichen und Passgenauigkeiten sowie Umsetzbarkeiten überprüfen.

  • Additive Fertigung

    +

    Die FGW nutzt Verfahren zur Herstellung von 3D-Druckbauteilen aus Kunststoffen als auch aus Metallen und forscht aktiv an Prozessen zur industriellen Nutzung (Rapid-Manufacturing) und zur Steigerung der Qualität. Besonders im Fokus stehen hier die Oberflächengüte, die erreichbaren Festigkeiten und die Kombination unterschiedlicher Werkstoffe in einem Bauteil.

    Additive Fertigung

    Organigramm

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