Erfolgreicher KI-Workshop: Der Mittelstand auf dem Weg in die KI-Zukunft

Praxisnahe Einblicke, konkrete Anwendungsfälle und strategische Impulse für den sinnvollen Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Unternehmen.

Wie lässt sich Künstliche Intelligenz (KI) konkret in den Arbeitsalltag integrieren und wo liegen die größten Hebel für kleine und mittlere Unternehmen (KMU)? Diese Fragestellungen standen im Zentrum eines kürzlich durchgeführten Workshops in den Räumlichkeiten der Forschungsgemeinschaft Werkzeuge und Werkstoffe e. V. (FGW) in Remscheid.

Unter der Leitung von Jens Kneifel, Fachbereichsleiter KI, erhielten die Teilnehmenden eine fundierte und praxisnahe Einführung in die Technologie. Der Schwerpunkt lag hierbei bewusst nicht auf abstrakter Theorie, sondern auf der Identifikation konkreter Use-Cases aus dem Unternehmensalltag. Gemeinsam wurden individuelle Ideen besprochen und auf ihre technische Umsetzbarkeit sowie den zu erwartenden ökonomischen Nutzen hin evaluiert.

Technologischer Tiefgang: AI Agents und lokale Inferenz

Ein zentraler inhaltlicher Fokus der Veranstaltung lag auf dem Einsatz sogenannter AI Agents. In diesem Kontext wurden spezifische Frameworks wie OpenClaw und NemoClaw detailliert besprochen. Um die Unabhängigkeit und Datensouveränität von Unternehmen zu stärken, lag ein weiteres Augenmerk auf der Nutzung offener Modelle. Hierbei wurden die Leistungsmerkmale aktueller Modelle wie KIMI 2.5, QWEN3.5 und Nemotron verglichen.

Zudem wurde die lokale Inferenz als praxisnahe Lösung für den Mittelstand demonstriert, insbesondere unter Verwendung der Plattform Ollama. In diesem Zuge erörterte der Fachbereich ausführlich die notwendigen Hardwareanforderungen, die für einen performanten und stabilen lokalen Betrieb solcher KI-Modelle in der betrieblichen Infrastruktur essenziell sind.

Die wichtigsten Erkenntnisse des Tages:

  • Agentic-AI im Fokus: Besonders in den Bereichen Effizienzsteigerung, Wissensmanagement und Prozessautomatisierung sehen viele Unternehmen enormes Potenzial für den Einsatz autonomer KI-Agenten.
  • Geringe Einstiegshürden: Der Workshop verdeutlichte, dass der Start in die KI-Nutzung nicht zwingend teure IT-Großprojekte erfordert. Oft genügen klar abgegrenzte, spezifische Anwendungen, die lokal oder mit Open-Source-Modellen betrieben werden können.
  • Strategisches Vorgehen: Ein strukturierter Prototyping-Ansatz hilft Unternehmen dabei, technische wie finanzielle Risiken zu minimieren und Integrationserfolge schnell im Betriebsalltag sichtbar zu machen.

Die FGW e.V. bedankt sich herzlich bei allen Teilnehmenden für den konstruktiven Austausch und die wertvollen Einblicke in ihre betriebliche Praxis.

Wir freuen uns darauf, Sie auch künftig mit unserer wissenschaftlichen und technischen Expertise – etwa durch die Deckung gezielten Schulungsbedarfs oder die Begleitung von konkreten Projektphasen – auf Ihrem Weg in die KI-gestützte Zukunft zu unterstützen.

[Dieser Beitrag wurde mit einer KI optimiert, Google Gemini]

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