Am 27. Januar 2026 fand die 28. Sitzung des Industrieausschusses „Werkzeuge“ in der FGW statt. Im Fokus standen erneut vielversprechende Projektideen für die Industrielle Gemeinschaftsforschung (IGF). Die teilnehmenden Industrievertreter brachten wertvolle Anregungen ein, um die Projektkonzepte der vortragenden Forschungsinstitute weiter zu schärfen und ihre praktische Relevanz zu erhöhen.
Die IGF ist ein europaweit einzigartiges, themenoffenes und vorwettbewerbliches Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE). Sie ermöglicht kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) einen einfachen Zugang zu praxisorientierter Forschung. Ziel ist es, durch die technologie- und themenoffene Förderung von vorwettbewerblichen Forschungsvorhaben die Innovationsfähigkeit von KMU der gewerblichen Wirtschaft einschließlich des Handwerks zu stärken und dadurch ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten, auszubauen und den Mittelstand nachhaltig zu stärken.
In der IGF schließen sich Unternehmen zusammen, um den Forschungsbedarf ihrer Branche zu definieren. Die Vorwettbewerblichkeit ist eines der Hauptmerkmale der IGF: Forschungsthemen werden gemeinsam festgelegt und die Ergebnisse stehen den Branchen barrierefrei zur Verfügung.
Die ehrenamtliche Tätigkeit der Industrieausschussmitglieder trägt somit nicht nur zur Optimierung der Projektideen bei, sondern unterstützt auch die IGF insgesamt und damit den deutschen Mittelstand.
Auch im Jahr 2026 bietet die FGW als autorisierte Forschungsvereinigung die Möglichkeit, Förderanträge einzureichen, um innovative Projekte mit Mitteln des BMWE voranzutreiben, um so die Brücke zwischen Forschung und Innovationen in der Industrie zu schlagen.
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