Am 11. März war das Kompetenznetzwerk Oberflächentechnik e.V. im Rahmen seiner „Praxiszeiten“ zum Thema Oberflächencharakterisierung zu Gast bei der FGW.
Nach der Begrüßung durch Dr. Peter Dültgen startete die Veranstaltung mit zwei Fachvorträgen durch Prof. Dr.-Ing. Markus Lake von der Hochschule Niederrhein und Dr. Thorsten Staedler, Universität Siegen. In beiden Vorträgen wurden verschiedene Methoden zur Charakterisierung von Oberflächen vorgestellt.
Im Anschluss wurde den Teilnehmenden das geförderte Forschungsprojekt Tool.Lab.NRW erläutert und die im Rahmen des Vorhabens beschafften Systeme präsentiert. Es folgte die Darstellung eines beispielhaften Workflows zur Nutzung der Systeme Röntgen-CT, Zielpräparation, Mikroskopie sowie REM mit EDX. Ziel der Arbeit war die Untersuchung eines Degenfragments im Auftrag des Deutschen Klingenmuseums Solingen.
Nach einer kurzen Pause schloss sich ein Rundgang durch die Labore an, bei dem ausgewählte Systeme demonstriert wurden, darunter das TESCAN UniTom XL Spectral, das TESCAN Amber X2 sowie das amazemet rePowder Hybrid und verschiedene Metall- und Kunststoff-3D-Drucksysteme. Die einzelnen Stationen regten zu intensiven Diskussionen und einem lebhaften Ideenaustausch an.




Tool.Lab.NRW wird im Rahmen der Fördermaßnahme „Forschungsinfrastrukturen.NRW“ (EFRE/JTF-Programm NRW 2021-2027) mit Mitteln der Europäischen Union und des Landes NRW finanziert.
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