Im Rahmen der ersten Nacht der Technik im Bergischen Städtedreieck öffnete die FGW ihre Türen für zahlreiche interessierte Besucherinnen und Besucher. Der Abend bot spannende Einblicke in unterschiedliche Bereiche der angewandten Forschung und zeigte, wie moderne Technologien in Forschungsvorhaben und industriellen Aufträgen eingesetzt werden.
An insgesamt sechs Stationen konnten die Gäste verschiedene Verfahren und Technologien live erleben. Dabei spannte das Programm den Bogen von klassischen Werkstoff- und Fertigungsprozessen bis hin zu digitalen Analyse- und KI-Anwendungen.
Im Bereich der material- und fertigungsnahen Technologien standen die Schärfeprüfung und Schneidfähigkeit von Messern, Kunststoff- und Metall-3D-Druck sowie Vorführungen am Schmelzsystem im Mittelpunkt. Hier erhielten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in moderne Fertigungs- und Umformprozesse sowie in Prüfverfahren für industrielle Anwendungen.
Die digitalen Technologien wurden unter anderem anhand von Computertomographie (CT), Rasterelektronenmikroskopie und Anwendungen im Bereich Künstliche Intelligenz vorgestellt. Dabei wurde gezeigt, wie digitale Analyseverfahren und datenbasierte Methoden genutzt werden, um Bauteile zu untersuchen, Prozesse zu überwachen und industrielle Abläufe zu optimieren.
Die Veranstaltung bot viele interessante Gespräche und zeigte das große Interesse an Forschung, Werkstofftechnik, Digitalisierung und innovativen Fertigungsprozessen. Besonders gefreut hat uns der Austausch mit Schülerinnen und Schülern, Studierenden, Fachkräften und allen Technikinteressierten.










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